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annalive 01/2012

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

18 ANNA FORUM / PRAXIS

18 ANNA FORUM / PRAXIS VORARLBERG Am 30. Oktober ist Ida Schoder im Haus St. Josef in Schruns 100 Jahre alt geworden. Ihren Geburtstag hat sie gemeinsam mit ihren beiden Söhnen und ihrer Tochter bei Kaffee und Kuchen gefeiert. Bürgermeister Karl Hueber besuchte die Jubilarin und überreichte einen Blumenstrauß. Außerdem gratulierten Hausleiterin Jutta Unger, Wohnbereichsleiterin Katharina Kessler und natürlich viele weitere Mitarbeiter und Bewohner. ❑ Text: Elke Benicke/Foto: Jutta Unger Wir gratulieren! Ida Schoder feiert 100. Geburtstag St. Josefshaus unter neuer Leitung Synergieeffekte durch Personalunion Das neue Leitungsteam mit der früheren Oberin Schwester Kornelia Holzer (2. v. li.): Oberin Schwester Maria Larcher, Pflegedienstleiterin Sajda Zivkovic und Hausleiter Markus Schrott. GAISSAU – Die St. Anna-Hilfe geht neue Wege bei der Leitung des St. Josefshauses. Nach dem Weggang der bisherigen Haus- und Pflegedienstleiterin Ursula Greußing wurden verschiedene Varianten der künftigen Organisation des Hauses diskutiert. Schließlich hat Geschäftsführer Klaus Müller entschieden, dass das Haus I des Sozialzentrums Mariahilf in Bregenz und das St. Josefshaus in Gaißau in Personalunion geführt werden sollen. Text: Daniela Gilgen/Foto: Ulrike Brunner Zwei eingespielte Leitungspersonen des Pflegeheims Mariahilf in Bregenz haben seit kurzem auch die Leitung des St. Josefshauses in Gaißau übernommen. Als Hausleiter kümmert sich Markus Schrott vor allem um Personal- und Organisationsentwicklung sowie um die administrativen und kaufmännischen Aufgabenfelder. Die diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester Sajda Zivkovic ist als Pflegedienstleiterin verantwortlich für die Umsetzung der pflegerischen Qualitätsstandards und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für die Betreuung und Pflege der Bewohner. „Durch diese Personalunion können wir Synergien nutzen, beispielsweise bei der Personalsuche, Fortbildungsorganisation und Weiterentwicklung der Pflegeplanung sowie der Anwendung der Risikostandards“, sagt Markus Schrott. Ungewohnte, neue Struktur Die neue Organisationsstruktur ist aber auch eine Antwort darauf, dass gutes Leitungspersonal im Altenbereich schwer zu finden ist, gesteht Geschäftsführer Klaus Müller. „Wir haben unsere beiden erfahrenen Leitungskräfte von Routineaufgaben entlastet, damit sie ihre Kompetenzen in beiden Häusern einbringen können.“ Die Strukturen und Abläufe in Gaißau mussten sich neu einspielen, Zuständigkeiten neu verteilt werden. „Die Verwaltungsmitarbeiterinnen haben mehr Aufgaben beispielsweise im Hauswirtschaftsteam übernommen. Ungewohnt war zuerst auch, dass die Hausleitung nicht mehr ständig vor Ort präsent war“, zieht Markus Schrott eine erste Bilanz. Neue Oberin: Schwester Maria Larcher Im St. Josefshaus leben auch die Franziskaner Missionsschwestern. Sie haben es als Alten- und Pflegeheim erbaut, zehn Jahre geführt und 1999 der St. Anna-Hilfe übergeben. Im Ordenstrakt wohnen 16 Schwestern; vier von ihnen sind pflegebedürftig und werden von ihren Mitschwestern betreut. Laut Ordenssatzung muss die Klosterleitung nach zwei Amtsperioden neu gewählt werden. Nachdem Schwester Kornelia Holzer die Schwesterngemeinschaft zwölf Jahre lang geleitet hatte, ist sie im April von Schwester Maria Larcher abgelöst worden. ❑

19 PRAXIS VORARLBERG Jubiläumsfeier: zehn Jahre Pflegeheim im Sozialzentrum Mariahilf „Ein Ort der Begegnung mitten in der Stadt“ BREGENZ – Zehn Jahre ist es her, dass die älteren Menschen aus dem Seniorenheim Schlossberg in das neu erbaute Sozialzentrum Mariahilf umgezogen sind – das erste von heute zwölf Häusern der St. Anna-Hilfe. Das Jubiläum wurde am 1. Juli mit rund 100 Gästen, darunter Vertreter der Stadt Bregenz, der St. Anna-Hilfe und der Stiftung Liebenau gefeiert. Text/Foto: Elke Benicke „Auch vor zehn Jahren habe ich die Bewohner hier begrüßt und damals zum Teil in skeptische und sorgenvolle Augen geblickt“, erinnert sich Stadträtin Elisabeth Mathis in ihrer Rede. „Ich freue mich, dass das Haus bald darauf ein Zuhause für sie geworden ist und zudem zu einem Ort der Begegnung mitten in der Stadt.“ Zuvor schon hatte Klaus Müller, Geschäftsführer der St. Anna-Hilfe, den „hervorragenden Kontakt mit der Stadt“ betont und bekanntgegeben, dass dieser durch die gemeinsame Planung betreubarer Wohnungen, zum Beispiel im Maggi-Areal, noch intensiviert werde. Dr. Berthold Broll, Vorstand der deutschen Stiftung Liebenau, deren Tochter die St. Anna-Hilfe ist, sagte: „Die Stiftung Liebenau führt eine Vielzahl von Häusern in Deutschland, Österreich und anderen Ländern. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass das Engagement der Stadt Bregenz wirklich vorbildlich ist!“ Das Konzept hat sich bewährt Das Konzept des Miteinanders von Jung und Alt ist Alltag im Sozialzentrum Mariahilf: Die St. Anna-Hilfe bietet in Haus I nicht nur individuelle Pflege und Betreuung für 60 ältere Menschen, sondern beherbergt auch den städtischen Ganztageskindergarten „Rieden-Regenbogen“ und eine öffentliche Cafeteria. Die Küche beliefert weitere Häuser der St. Anna-Hilfe, Schulen, Kindergärten, den „Rollenden Essenstisch“ der Stadt Bregenz und den „Offenen Mittagstisch“. Hier treffen die älteren Menschen auf Angestellte umliegender Firmen, Schüler und Besucher aus der Nachbarschaft. Zwei Mal pro Monat genießen die Senioren ein gemeinsames Frühstück mit den Kindergartenkindern. „Die Atmosphäre in unserem Haus ist sehr lebendig“, bestätigt Hausleiter Markus Schrott. Außerdem finden in enger Kooperation mit der Stadt Ausflüge, Literatur- und Singrunden und viele andere Aktivitäten statt. In Haus I hat die St. Anna-Hilfe im Jahr 2004 die erste generationenübergreifende Wohnanlage „Lebensräume für Jung und Alt“ in Österreich eingeweiht – und damit das Konzept des Miteinanders verschiedener Altersgruppen unter einem Dach vervollständigt. Ein gelungenes Fest Die Jubiläumsfeier fand nachmittags in zwei Festzelten auf der Terrasse und im Foyer des Pflegeheims statt. Vor der Begrüßung der Gäste durch Hausleiter Markus Schrott und nach den Festreden sorgte das Duo „Tom und Gerry“ für musikalische Unterhaltung. Die Bewohner genossen das gemütliche Beisammensein, Kaffee und Kuchen, später Gegrilltes und Salate mit ihren Angehörigen, den Mitarbeitern, Ehrenamtlichen und vielen Gästen. ❑ Stadträtin Elisabeth Mathis (links) lobt die gute Pflegeund Betreuungsarbeit im Haus I des Sozialzentrums Mariahilf – als Anerkennung überreicht sie einen Blumenstrauß: Sajda Zivkovic (rechts), die zusammen mit Johanna Maria Gnaiger den Pflegedienst leitet, nimmt ihn stellvertretend für alle Mitarbeiter entgegen.

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