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annalive 01/2010

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Lesenswertes aus der Stiftung Liebenau Österreich

18 PRAXIS VORARLBERG

18 PRAXIS VORARLBERG Mehr Kinder im Mariahilf BREGENZ – Die bisherigen Räume der Eltern- und Ernährungsberatung im Haus 1 des Sozialzentrums Mariahilf werden seit Anfang dieses Schuljahres als zusätzliche Räume für den bestehenden Ganztageskindergarten Rieden-Regenbogen verwendet. Da nun noch mehr Kinder und Kindergartengruppen im Haus sind, ergeben sich immer mehr Begegnungen mit den älteren Menschen, die dort leben. Die Eltern- und Ernährungsberatung ist in das Haus 2 im Sozialzentrum Mariahilf umgezogen. Dort befinden sich auch die Wohnungen der Lebensräume für Jung und Alt, der Verein Lebensraum Bregenz, Räume für Selbsthilfegruppen, diverse Geschäfte und ein Café. ❑ Text: Markus Schrott Neu strukturiert und organisiert: das Seniorenheim Tschermakgarten Leben und Arbeiten in kleineren Einheiten BREGENZ – Durch die letztjährigen Umbaumaßnahmen sind neue kleinere Betreuungseinheiten im Seniorenheim Tschermakgarten entstanden: So konnten die 95 Bewohner in vier Wohngruppen à 17 beziehungsweise 30 Senioren aufgeteilt werden. Im Zuge der räumlichen Neugestaltungen hat es auch organisatorische und personelle Veränderungen gegeben. Text/Foto: Winfried Grath „Mit den neuen Wohngruppen haben wir gute Voraussetzungen geschaffen, unsere Bewohner optimal zu betreuen“, sagt Vesna Basagic, Hausleiterin im Seniorenheim Tschermakgarten. Die neuen Wohngruppen erlauben es, Bewohner in kleineren Einheiten eher familiär zu betreuen. Seit der Umbau im vergangenen Jahr abgeschlossen wurde, stehen ihnen neben dem Speisesaal nunmehr fünf Wohnküchen in den jeweiligen Stockwerken zur Verfügung, wo sie in kleineren Gruppen gemeinsam kochen und essen. Im Oktober wurde schließlich der ehemals stockwerkübergreifende größte Wohnbereich mit 46 Senioren in zwei Gruppen geteilt. Damit kamen die Verantwortlichen außerdem dem Wunsch der Behörden nach überschaubaren Stationsgrößen nach. Laut Basagic helfen die neuen kleineren Einheiten auch „in der Pflegeplanung und Dokumentation noch stärker auf einzelne Bewohner einzugehen.“ Die bauliche Neugestaltung hat organisatorische und personelle Veränderungen nach sich gezogen. Mit Rosemarie Giselbrecht zum Beispiel wurde eine erfahrene Kraft für die Verwaltung gefunden. Sie ist erste Ansprechpartnerin für die Angehörigen und außerdem für das neu formierte Reinigungsteam zuständig. Die ehemaligen Küchenkräfte konnten den neuen Wohnküchen zugeordnet werden. Neu eingestellt wurden vor allem Leitungskräfte: Astrid Vorarberger als stellvertretende Pflegedienstleiterin, Martina Thöny, Gabriele Ulmer und Gerhard Hofer für die Wohnbereichsleitungen. ❑ Alltag in der gemeinsamen Wohnküche.

19 PRAXIS VORARLBERG Das. St. Josefsheim ist umgebaut „Alle waren freundlich und hilfsbereit“ GAISSAU – Die Sanierungsmaßnahmen am und im St. Josefshaus sind zum großen Teil abgeschlossen. Neu sind die Feuerwehrzufahrten, die Außenstiege und die Gasheizung. Außerdem wurden Wohnküchen eingerichtet und Bäder modernisiert. Für die Menschen, die im Haus leben und arbeiten, ist damit auch der rund einjährige Ausnahmezustand beendet. Jetzt entdecken die Bewohner das Schöne am Neuen und genießen die Modernisierungen. Text: Elke Benicke/Fotos: Carmen Rohner „Selbstverständlich verursacht solch ein Umbau auch Unannehmlichkeiten. Doch die Mitarbeiter und Bewohner haben ihn wunderbar mitgetragen, nie reklamiert“, lobt Hausleiterin Ursula Greußing. Derzeit sind noch die Maler im St. Josefshaus und die Reinigungsarbeiten in vollem Gange. Gleichzeitig sind die Mitarbeiter zusammen mit den Bewohnern nun auch eifrig dabei, das Haus zu dekorieren. Sichtbar neu für die älteren Menschen sind neben den modernisierten Bädern vor allem die Wohnküchen in den insgesamt drei Wohnbereichen. Hier haben die Senioren eine ständige Ansprechperson, die mit ihnen den Alltag gestaltet. Ab Januar essen sie dort und nicht mehr im großen Speisesaal. In der Wohnküche können sich die Bewohner auch selbst einen Tee kochen oder zusammen mit der Betreuerin einen Kuchen fürs Wochenende backen. Sichtbar neu sind aber auch die gelb gestrichenen Wände. Da die Meinungen über die Farbe auseinandergehen, regen sie die Bewohner immer noch und immer wieder zu kleinen Diskussionen an. Noch ausständig ist die Neugestaltung der Gartenanlagen und die Kapelle im Erdgeschoss. ❑ Das meinen die Bewohner: Ingeborg Gruber, seit 17 Jahren im St. Josefshaus: „Der Umbau war notwendig, denn das Haus ist alt. Notwendig war vor allem die neue Heizung – ich habe den rostigen Tank gesehen! Gestaunt habe ich, wie gut die Firmen zusammengearbeitet haben. So wie alles gelaufen ist, hatte ich keine Umstände. Die Handwerker haben auch immer gut aufgeräumt; nach der Arbeit war alles wieder sauber. Ich kann mir noch nicht vorstellen, im Wohnbereich zu essen. Bisher bin ich immer in den Speisesaal gegangen. Für die Farben hätte man sanftere Töne nehmen können, aber das Auge wird sich schon daran gewöhnen.“ Brigitte Schmiederer: „Die Arbeiter waren freundlich, ruhig und diskret. Die Küche ist sehr schön. Ich mache meinen Tee jetzt dort, weil ich im Zimmer wegen des Brandmelders keinen mehr kochen darf. Ich danke jeden Tag dem Herrgott für das eigene WC! Der Boden und die Beleuchtung gefallen mir gut. Gerne sitze ich auf dem Sofa im Erdgeschoss. Bei der alten Lampe und dem alten Radio erinnere ich mich gerne an früher.“ Reinhold Künz: „Am Anfang waren die gelben Wände ungewohnt, aber später gefällt es einem doch. Auch die Küche ist sehr gut geworden. Ich bin froh, dass der Lärm nun vorbei ist.“ Pfarrer Wilhelm Stoppel: „Der Umbau war notwendig. Ich bin mit allem zufrieden und genieße jetzt auch wieder die Ruhe im Haus. Trotz Umbau war das Personal immer freundlich und hilfsbereit. Ich freue mich schon auf die neue Kapelle im Erdgeschoss. Die Farbe Gelb in den Wohnbereichen finde ich sehr schön!“ Erich Heinz: „Das Haus gefällt mir sehr gut jetzt. Mit dem Lärm ist es gegangen. Die Küche ist schön. Schön sind auch die Böden und die neue Farbe an den Wänden. Mein Zimmer gefällt mir sehr gut!“ (Es ist durch den Umbau neu entstanden, Anm. der Red.). Das meinen die Bewohner

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